VerfGH NRW Kammer Beschluss

10den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Juli 2026 - 3 A 1897/26 -

Verfassungsrecht

Tenor

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Gründe

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VerfGH 114/26.VB-2

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Beschluss

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In dem Verfahren über

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die Verfassungsbeschwerde

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der Frau Christine W i n k l e r , Westfalenstraße 135, 45661 Recklinghausen, Postadresse: Arnsberger Weg 25, 45659 Recklinghausen,

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Beschwerdeführerin,

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gegen

10den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Juli 2026 - 3 A 1897/26 -

11den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Juli 2026 - 3 A 1898/26 -

12den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. Juni 2026 - 3 A 1349/26 -

13den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. Juni 2026 - 3 A 1350/26 -

14den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 10. Juli 2026 - I-7 T 89/25 -

15den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 10. Juli 2026 - I-7 T 320/25 -

16den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 26. Juni 2026 - I-7 T 320/25 -

17den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 11. Juni 2026 - I-7 T 89/25 -

18den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 26. Juni 2026 - I-7 T 89/25 -

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hat die 2. Kammer des

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VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

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am 15. September 2026

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durch

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den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,

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den Richter Dr. Gilberg und

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den Richter Prof. Dr. Wieland

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gemäß § 58 Abs. 2 und § 59 Abs. 2 VerfGHG

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einstimmig beschlossen:

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Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Prof. Dr. HeuschDr. GilbergProf. Dr. Wieland