Streichung
Ryanair DAC u. a. gegen CJ u. a
Vorlage: Landgericht Köln (Deutschland)
Tenor
Luxemburg, den 14. September 2026
| Der Kanzler | Die Präsidentin |
| V. Di Bucci | N. Półtorak |
Gründe
Mit Beschluss vom 16. Juni 2026, der am 17. Juni 2026 bei der Kanzlei des Gerichts eingegangen ist, hat das Landgericht Köln (Deutschland) dem Gericht mitgeteilt, dass es sein Vorabentscheidungsersuchen in der Rechtssache T-225/26, Flightright, zurücknehme.
Mit Beschluss vom 15. Juni 2026, der am 19. Juni 2026 bei der Kanzlei des Gerichts eingegangen ist, hat das Landgericht Köln dem Gericht mitgeteilt, dass es sein Vorabentscheidungsersuchen in der Rechtssache T-222/26, Ryanair, zurücknehme.
Mit Beschluss vom 6. Juli 2026, der am 9. Juli 2026 bei der Kanzlei des Gerichts eingegangen ist, hat das Landgericht Köln dem Gericht mitgeteilt, dass es sein Vorabentscheidungsersuchen in der Rechtssache T-224/26, Vueling Airlines, zurücknehme.
Unter diesen Umständen ist gemäß Art. 227 Abs. 1 der Verfahrensordnung des Gerichts die Streichung der vorliegenden Rechtssachen im Register des Gerichts anzuordnen.
Für die Beteiligten der Ausgangsverfahren ist das Verfahren Teil des beim nationalen Gericht anhängigen Verfahrens; die Kostenentscheidung ist daher Sache dieses Gerichts.
Verfahren
Verfahrensbeteiligte anzeigenVerfahrensbeteiligte ausblenden
In den verbundenen Rechtssachen T-222/26, T-224/26 und T-225/26
betreffend drei Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Landgericht Köln (Deutschland) mit Entscheidung vom 17. März 2026, beim Gerichtshof eingegangen am selben Tag, in den Verfahren
Ryanair DAC (T-222/26)
gegen
CJ (T-222/26),
RB (T-222/26),
JD (T-222/26),
AV (T-222/26)
und
Vueling Airlines SA (T-224/26)
gegen
Flightright GmbH (T-224/26)
und
Flightright GmbH (T-225/26)
gegen
Ryanair DAC (T-225/26)
erlässt
unter Mitwirkung der Präsidentin N. Półtorak, des Richters G. Hesse, der Richterin G. Steinfatt sowie der Richter D. Petrlík (Berichterstatter) und I. Dimitrakopoulos,
Generalanwältin: M. Brkan,
Kanzler: V. Di Bucci,
aufgrund der am 9. April 2026 gemäß Art. 50b Abs. 3 der Satzung des Gerichtshofs der Europäischen Union erfolgten Weiterleitung der Vorabentscheidungsersuchen vom Gerichtshof an das Gericht,
nach Anhörung der Generalanwältin,
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